Ein Fund vom Meer

10. Juni 1923

Gustav erzählte, dass die Figur unter dem Blei aus Gold besteht. Desweiteren hat er herausgefunden, dass es eine haarfeine Bruchstelle um den gesamten Hals gibt. Er entdeckte desweiteren, dass die Figur in der Störtebecker Schaukammer auf Borkum als gestohlen gemeldet wurde. Als er das der Polizei melden wollte, bekam er heraus, dass die Figur Johannes Berentzen gehört, einem guten Bekannten von Gustav. Er beschloss erstmal Johannes anzurufen, um mit ihm über die Figur zu sprechen. Nach der Geschichte von Johannes waren sich beide einig, die Figur an das Museum zurückzugeben. Johannes kontaktierte daraufhin den Bürgermeister von Borkum, einen gewissen Peter Paul Taalke. Dieser war hoch erfreut und lud alle Beteiligten – Johannes, Gustav und Joseph – am 16. Juni nach Borkum ein, um die Statue wieder zurückzubringen.
Am Abend traffen sich Johannes – der aus dem Krankenhaus entlassen wurde – Joseph und Herr Müller – der inzwischen den Aufenthaltsort von Jospeh ausfindig gemacht hatte – auf Josephs Boot. Man sprach sich aus. Herr Müller war ebenfalls daran interessiert, mehr über die Statue zu erfahren und man teilte ihm mit, dass diese ein Diebesgut aus einem Museum auf Borkum ist. Er beschloss daraufhin ebenfalls sich mit den anderen um 12:00 Uhr in Emden an der Fähre zu treffen.

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Bendor

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